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Hunnis gegen Fuffis: Tausch von Mark- und Euro-Scheinen (Symbolbild)

Foto: Kay Nietfeld / dpa

Die Bundesbank hat im vergangenen Jahr knapp 53,1 Millionen D-Mark im Gegenwert von gut 27 Millionen Euro umgetauscht. Ein Jahr zuvor waren rund 53,2 Millionen D-Mark in den Filialen der Bundesbank zurückgegeben worden,im Jahr 2023 waren es gut 58 Millionen D-Mark. »Vermutlich ist ein gewisser Nachholeffekt nun vorbei,der die Zahlen in den Jahren nach der Pandemie nach oben getrieben hat«,sagte Bundesbank-Vorstand Burkhard Balz.

Häufig tauchen die ausgedienten Scheine und Münzen bei Erbschaften auf oder als Zufallsfund beim Kauf alter Häuser. Mitunter werden sie aber auch aus nostalgischen Gründen über Jahre aufbewahrt – und dann doch irgendwann versilbert.

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Banknoten der abgelösten nationalen Währungen,aber keine Münzen,kann man zudem unbefristet in Belgien,Kroatien,Luxemburg,Slowenien und der Slowakei in Euro umtauschen. In den übrigen neun Eurostaaten tauschen die Zentralbanken Alt-Währungen nicht mehr um.

dab/dpa-AFX

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