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Bei Goldstumpfnasen helfen gleichgeschlechtlicher Sex und gegenseitige Fellpflege dabei,gut miteinander auszukommen

Foto: Tpg / dpa

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Die Ergebnisse könnten helfen,neue Ideen über das Verhalten von Menschen zu entwickeln,hoffen die Studienautoren. Inwiefern sie sich auf den Menschen übertragen lassen,ist unklar.

Isabelle Winder von der Bangor University schreibt in einem die Studie begleitenden Artikel,die Arbeit trage dazu bei,die komplizierte Entwicklung von »menschlich wirkenden« Verhaltensweisen besser zu verstehen.

Auch für sie zeigt die Studie,dass gleichgeschlechtliches Sexualverhalten bei Primaten oft kein Zufall ist,sondern Teil sozialer Strategien sein kann. In einigen Fällen trägt es zur sozialen Stabilität bei und kann so das Überleben der Gruppe unterstützen,so die Forscher. Es sei jedoch nur einer von mehreren Faktoren,die das komplexe Sozialleben beeinflussen.

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