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Entdeckt in fast 1800 Meter Tiefe: »Microeledone galapagensis«

Foto: Charles-Darwin-Stiftung / dpa

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Die Oktopus-Art,die der nun entdeckten äußerlich am nächsten kommt,lebt an der Küste von Uruguay – in einem anderen Ozean auf der anderen Seite von Südamerika.

Um eine Oktopus-Art zu bestimmen,muss das Tier eigentlich aufgeschnitten werden,um seinen Mund,seinen Schnabel und andere Körperteile begutachten zu können. Da Voight aber nur über ein Exemplar verfügte,wollte sie es nicht zerschneiden. Stattdessen fertigten sie und ihre Kolleginnen und Kollegen Tausende hochauflösende Mikro-Computertomografie-Bilder des Kraken an und erstellten daraus ein 3D-Modell. So konnten feinste Details der inneren Organe und des Mundes sichtbar gemacht werden.

vet/dpa/AFP

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